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In Mecklenburg-Vorpommern gibt es mehrere Slawendörfer

An mindestens vier Plätzen in Mecklenburg-Vorpommern können Sie sich anschaulich über das Leben der Menschen vor 1000 und mehr Jahren informieren:

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Freilichtmuseum Gross Raden

Am Rande der Kreisstadt Neustrelitz und in Passentin (in der Nähe von Neubrandenburg) gibt es nachgebaute Slawendörfer, die es als touristische Attraktionen nicht so ganz genau nehmen mit "der Wissenschaft". In Gross-Raden bei Sternberg gibt es ein Freilicht-Museum an historisch nachgewiesener Stelle.

Leider noch nicht besuchen konnten wir das Slawendorf Ukranenland bei Torgelow im äussersten Osten des Bundeslandes.

Slawendorf Ukranenland bei Torgelow

Es scheint ein interessantes Projekt zu sein, nicht zuletzt, weil es hier 2 nachgebaute Schiffe aus der Slawenzeit gibt, die Svarog (entspricht der Bauweise slawischer Schiffe um das Jahr 900) und die Svantevit (Bauweise um 1100).

Der slawischen Schiffahrt wird sonst eher weniger Aufmerksamkeit geschenkt, obwohl die Slawen vermutlich recht gute Schiffsbauer und Schiffer gewesen sind.

Die Redaktion von Reiseland-Mecklenburg-Vorpommern.de hat 3 der Orte für Sie besucht; die Ergebnisse finden wir recht aufschlussreich:

Freilichtmuseum Gross-Raden bei Sternberg

Die Anlage in Gross-Raden ist sehr eindrucksvoll. Sie wird langfristig gesehen sicherlich einen hervorragenden Einblick in die Lebensweise unserer Vorfahren geben. Allerdings leidet sie wohl unter akuter Finanznot: Das moderne Ausstellungsgebäude dieser sehr ausgedehnten Anlage ist seit mehreren Jahren wegen Umbauarbeiten geschlossen. Das Freigelände ist sehr authentisch gestaltet an einem nachgewiesenen alten Siedlungsort.

Das archäologische Freilichtmuseum Groß Raden ist ein altslawischer Tempelort des 9. und 10. Jahrhunderts mit Flechtwandhäusern und Wallanlagen. Mehrere Siedlungsphasen wurden rekonstruiert.

Öffnungszeiten: April bis Oktober täglich 10.00 -17.30 Uhr; Nov.- März 10.00 -16.30 Uhr; Montag geschlossen

Für Gruppen und Schulklassen wird nach Absprache angeboten: Getreidemahlen, Brot- und Fladenbacken, Anfertigen einer Handspindel, Tonperlen formen, verzieren und brennen

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Die beiden anderen Dörfer sind den Lebensbedingungen unserer Vorfahren zwar nachempfunden, haben aber nicht den Ehrgeiz, wissenschaftlich korrekte Darstellungen zu liefern. Sie sind wesentlich "einfacher zu konsumieren" und bieten durch mehrere "haupt- und ehrenamtliche Slawen" praktische Einblicke in die Handwerkskunst der Slawenzeit.

Wir werden alle drei Projekte sobald wie möglich genauer vorstellen.

Ausser in Mecklenburg-Vorpommern gibt es Slawendörfer auch in anderen Bundesländern. Zumindest im Land Brandenburg können wir Ihnen als weiteren Standort ein Slawendorf in 14770 Brandenburg an der Havel, Am Salzhof/Neuendorfer Straße nennen. Dieses Dorf nicht weit von Berlin haben wir selbst noch nicht besucht.


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